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Klassik, HörBa(a)r

„Zu Leipzig ist vor allen andern das Bachische Collegium musicum berühmt“

Sonntag, 9. Mai 2021 | 19 Uhr

1701 von Georg Philipp Telemann gegründet, war das Collegium Musicum 1723, als Johann Sebastian Bach die Leitung übernahm, mit den Konzerten im Caféhaus Zimmermann und den Leipziger Kirchen fest in der Leipziger und sächsischen Musiklandschaft etabliert. Für das Ensemble schrieb Bach weltliche Kantaten und führte viele seiner früheren Ensemble- und Orchesterwerke wieder auf. Die regelmäßigen Konzerte im Zimmermannschen Kaffeehaus trugen ganz entscheidend zu der Entstehung eines bürgerlichen Musiklebens in Deutschland bei. Den Namen dieses historischen Aufführungslokals liehen sich der Violinist Pablo Valetti und die Cembalistin Céline Frisch 1999 bei der Gründung ihres auf historische Aufführungspraxis von Barockmusik spezialisierten Ensembles. Sie widmen sich den großen Werken wie den versteckten Schätzen der Barockmusik und legen besonderen Wert auf jene Werke, die im Leipziger Kaffeehaus erklangen.

Café Zimmermann
Karel Valter, Traversflöte; Pablo Valetti, Violine; Petr Skalka, Violoncello; Céline Frisch, Cembalo

Johann Sebastian Bach (1685-1750): Präludium aus der Suite für Violoncello G-Dur BWV 1007, Triosonate G-Dur BWV 1038, Präludium aus der Partita für Violine E-Dur BWV 1006, Präludium G-Dur BWV 884 aus dem Wohltemperierten Klavier, Heft 2
Georg Philipp Telemann (1681-1767): Quatuor e-Moll TWV 43:e4, aus: Nouveaux quatuors en 6 suites, Fantasie A-Dur für Flöte TWV 40:02, Sonata prima A-Dur TWV 43:A1, aus: 6 Quadri
Carl Philipp Emanuel Bach (1714-1788): Triosonate G-Dur für Flöte, Violine und B.c. Wq 150

Sonntag, 9. Mai 2021 | 19 Uhr
Donauhallen, Strawinsky Saal | Klassikabonnement
Eintritt EUR 30,– und EUR 27,–


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